Dirty Talk und Sexgeschichten – was ist das?

Dirty Talk und Sexgeschichten – was ist das?

Was ist Dirty Talk und wie geht es?

Die Sprache und richtige Kommunikation spielt in einer Beziehung und auch bei einem Sextreffen eine überaus große Rolle. Viele Paare geben dem Partner bestimmte Kosenamen wie beispielsweise „Liebling“, „Schatz“ oder „Baby“ oder aber auch außergewöhnlichere Namen wie „Hase“ oder „Bärchen“. Die Fantasie ist dabei ein sehr großer Faktor.
Manche Paare gehen auch einen Schritt weiter und lassen auch hier die Fantasie aufblühen. Es geht um Dirty Talk. Sicher hat jeder schon einmal davon gehört, doch was ist das genau?

Dies kann in vielen Ebenen stattfinden. Oft geschieht es allerdings während es Geschlechtsverkehrs, stets mit dem Ziel, den Partner damit erregen zu wollen. Man kann damit auch den Geschlechtsverkehr oder intime und zärtliche Berührungen einleiten.

Die beiden Partner greifen dabei auf verschiedene Wörter oder Sätze zurück und setzen auf verschiedene Betonungen, um diese unterschiedlich klingen zu lassen. Dies ist besonders entscheidend bei Dirty Talks. Diese besondere Kommunikation zwischen den Partnern soll sich von den normalen Gesprächen der beiden deutlich abheben und erzeugt so eine besondere Spannung in der Beziehung. Selbstverständlich muss es nicht jeder durchführen. Jeder bestimmt für sich selber ob und in welchem Maße man Dirty Talking machen möchte.

Darüber hinaus kann man auch noch einen Schritt weiter gehen und man kann dem Partner bestimmte Sexfantasien beziehungsweise Sexgeschichten erzählen, um ihn oder sie zu erregen. Dies kann zum Beispiel von Vorteil sein, wenn man den Partner gerade nicht bei sich hat aber man ihm trotzdem gewisse Zuneigung zeigen möchte.

Tipps, Tricks und Inspirationen

Natürlich will man sichergehen, dass es dem Partner auch gefällt, was man ihm da sagt. Deshalb sollte man darauf achten, dass man das richtige Maß kennt und man weiß, was dem Partner gefällt. Es gilt, den anderen nicht zu verletzen aber andererseits auch nicht langweilig zu wirken. Im schlimmsten Falle geht es nämlich dann daneben und man erzeugt keine erregende, sondern eine eher angespannte und komische Atmosphäre. Dies sollte unbedingt vermieden werden.

Man sollte außerdem unterschiedliche Betonungen ausprobieren. Wenn man ein Wort oder ein Satz anders betont, hat es gleich eine ganz andere Bedeutung und wirkt ganz anders. Die Fantasie spielt also eine wichtige Rolle und sollte voll ausgenutzt werden.

Beliebte Wörter sind beispielsweise „hart“, oder „nass“. Wenn man diese Wörter geschickt einsetzt, können sie unglaublich anziehend wirken. Ratsam ist es ebenfalls mit Fragen wie beispielsweise „Willst du sehen, was für Unterwäsche ich trage?“ oder „Hast du Lust auf mich?“ arbeiten, diese können meist sogar noch anregender sein. Wer es gerne etwas direkter mag, kann an den Partner Forderungen wie „Nimm mich“ aussprechen. Gestik und Mimik können diese Gefühle verstärken. Also am besten keine langweilige Miene auflegen, sondern eher mit dem Partner flirten, als wolle man ihn nochmals erobern.

Wie man sieht, kann Dirty Talking ganz unterschiedlich aussehen. Es ist einfach nur wichtig zu beachten, dass es beim Partner den Effekt erzielt, den man auch erreichen möchte. So kann dies sicher jede Beziehung etwas spannender machen, wenn beide Partner es mögen.